Aufgaben in der Pfarrei wurden neu verteilt

18.07.2006

Mainpost 18.7.2006

 

Aufgaben in der Pfarrei wurden neu verteilt

 

GERNACH (ES) Eine umfangreiche Tagesordnung hatte sich der Pfarrgemeinderat Unterspiesheim-Oberspiesheim-Gernach in seiner jüngsten Zusammenkunft vorgenommen. So wurde Anita Laskowski für die Gemeinde in Oberspiesheim in den Pfarrgemeinderat zugewählt.

Heide Reißner übernahm die Aufgabe der Ortsvorsitzenden von Oberspiesheim. Die Ortsvorsitzende hat die Aufgabe, die Sitzungen des Gesamtpfarrgemeinderats zusammen mit den örtlichen Pfarrgemeinderäten vorzubereiten, diese Gedanken in die vorbereitende Sitzung des Vorstandes des Pfarrgemeinderats einzubringen und dann die örtlichen Pfarrgemeinderäte wieder zu informieren.

Auch die Sachausschüsse wurden gebildet. Dem Sachausschuss Büchereiarbeit gehörten Elisabeth Ebner, Anita Laskowski, Karin Karch und Rita Burger an. Den Sachauschuss Öffentlichkeitsarbeit bilden Heidi Henke, Pfarrer Georg Hartmann, Matthias Rupsch, Erhard Scholl, Karin Johe-Nickel und Elisabeth Nöth. Für Liturgie und Ökumene sind zuständig: Pfarrer Georg Hartmann, Bruno Dorsch, Anita Laskowski, Karin Johe-Nickel, Elisabeth Nöth, Brigitte Sossnitza und Alexandra Göbel. Um die Belange der Jugend werden sich Stephanie Kortus, Alexandra Göbel, Margarete Gottscholl und Christina Back kümmern.

Unklar blieb in der Sitzung noch, ob die Arbeitsgemeinschaften für Kinderbetreuung und Kindergottesdienste sowie Familie, Soziales und Senioren eingerichtet werden. Mit diesem Thema wird sich das Gremium in der nächsten Sitzung am 18. Oktober in Unterspiesheim befassen.

Ein Diskussionsthema war auch, inwieweit die Sachausschüsse Beschlüsse fassen können, die nicht vom Gesamt-Pfarrgemeinderat abgestimmt werden. Man fand zu der Lösung, dass Kurzprotokolle mit den Beschlüssen der Sachausschüsse an alle Mitglieder des Pfarrgemeinderats gehen, und dass jedes Mitglied des Pfarrgemeinderats innerhalb von acht Tagen nach Zugang des Protokolls beim Vorsitzenden Matthias Rupsch ein Veto einlegen kann. Auch die Kirchenpfleger erhalten eine Kopie des Protokolls mit der Möglichkeit, Rücksprache mit Rupsch zu nehmen.

Ein weiterer Punkt der Besprechungen war die Organisation der Gottesdienste im Jahr 2007: Weil Pfarrer Hartmann auch für Grettstatt zuständig ist, wird ab 2007 jeweils eine Gemeinde keinen Gottesdienst am Sonntag haben. Es wird überlegt, wie die Leiter und -innen der Wort-Gottes-Feiern mehr einbezogen werden können. Auch sei es nötig, dafür zu werben, dass Frauen und Männer sich entschließen, diese Aufgabe in den Gemeinden zu übernehmen.

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