Die Stammheimer fühlen sich mittlerweile als Familie

09.06.2015

Mainpost, 09.06.2015

 

STAMMHEIM
Die Stammheimer fühlen sich mittlerweile als Familie

Gastgeber gewannen Fußballturnier mit Mannschaften aus sieben Orten namens Stammheim

 „Wir sind eine große Familie“, sagen die Stammheimer übereinander. Gemeint ist damit nicht nur die Dorfgemeinschaft des Weinorts am Main, sondern gemeint sind auch die Menschen aus sechs weiteren Orten mit den Namen Stammheim beziehungsweise Stammham.

Die Stammheimer aus Deutschland und der Schweiz kamen zum 24. Treffen im Winzerort zusammen. Dabei entstanden viele neue Kontakte und Freundschaften. Wie immer wurde natürlich auch Fußball gespielt.

Beim Turnier nutzte der heimische SV seinen Heimvorteil gnadenlos aus und gewann den Wettbewerb mit einer ganzen Serie von Kantgersiegen. Der höchste gelang ausgerechnet im Finale mit einem 9:0 gegen Stuttgart-Stammheim.

Das Turnier verlief so, wie es sich der Schirmherr, Bürgermeister Horst Herbert, bei der Eröffnung gewünscht hatte – friedlich und sportlich fair. Mit dabei waren in der Reihenfolge der Platzierung Stammheim-Mannschaften aus Stuttgart, aus dem Schweizer Kanton Zürich, Köln, Calw, Ingolstadt (Stammham) und Florstadt. Das Achterfeld komplettierte eine zweite Mannschaft des Gastgebers, die genau am anderen Ende der Rangfolge landete wie die erste, nämlich auf dem letzten Platz.

Am Ende freuten sich SV-Vorsitzender Georg Barthelme und Weinprinzessin Silena Werner über das gelungene Treffen. Horst Herbert nahm die Siegerehrung vor. Dabei zeichnete er Andreas Bertok aus Stammheim/Köln als besten Torwart, Frank Wirsching vom heimischen SV als besten Torschützen und Damian Hartmann aus dem Schweizer Stammheim als besten Feldspieler aus.

Für die musikalische Begleitung während der Turniertage sorgten „Phönix“, „Die Stammheimer“ und Horst Ziegler. Das nächste Wiedersehen der Stammheimer ist 2017 beim TuS Stammheim (Köln).

Norbert Finster

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