Fast zehn Stunden Einatz

03.01.2007

Mainpost 3.1.2007

 

Fast zehn Stunden Einatz

 

UNTERSPIESHEIM (-TER) Der Ort wird immer größer, doch die Unterspiesheimer Musikanten halten wacker an der schon Jahrzehnte alten Tradition des Neujahrsanblasens fest. Die Tour 2006 war ein harten Zehn-Stunden-Arbeitstag.

Erste Station war am Silvester-Morgen um 820 Uhr der Innenhof des Pfarrhauses. Die letzten Töne entlockten die Musikanten unter Leitung von Gerald Joß ihren Instrumenten um 18 Uhr an der Schlossmühle zwischen Unterspiesheim und Gernach. Dazwischen spielte die junge, an diesem Tag 25 Köpfe zählende Kapelle in jeder Straße von Unterspiesheim mehrere Lieder. Von den Anwohnern erhielten die Musikanten für ihren Einsatz kleine Stärkungen in Form von kalten oder warmen Getränken. Dazu gab es Häppchen und Snacks. Auch für die Orchesterkasse gab es den einen oder anderen kleinen Obulus. Besonders bedankten sich die Musiker bei der Familie Lechner vom Kreuzhof, die die Kapelle seit vielen Jahres großzügig bewirtet.

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