Kleine hatten ihren großen Tag

23.05.2006

Mainpost 23.5.2006

 

Kleine hatten ihren großen Tag

 

GERNACH (ES) Bange Blicke gingen zum Himmel: Wird das Wetter halten? Der Himmel hatte jedoch ein Einsehen und so konnte beim Kindergartenfest die Aufführung der Kinder am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein stattfinden. Auch die Zahl der Besucher ließ keine Wünsche offen.

Gutes Essen, eine Tombola, Spiele für die Kinder, und nicht zuletzt die Hüpfburg sorgten dafür, dass keine Langeweile aufkommen konnte. Die Aufführung der Kinder hatte die Geschichte eines Tieres zum Gegenstand, das nicht wusste, wer es sei. Das Tier ging zu vielen anderen Tieren wie Hunden, Fischen und Schmetterlingen. Diese stellten alle eine Ähnlichkeit mit ihrer Art fest, kamen aber doch zum Schluss, dass das Tier nicht zu ihnen gehöre, weil die Unterschiede einfach zu groß waren. Schließlich stellte das Tier auf der Suche nach sich selbst glücklich fest: "Ich bin ich", und von den anderen Tieren in die Mitte genommen wurde. Einstudiert hatten das Spiel mit den Kindern die Leiterin des Kindergartens, Sabine Trüdinger und Kinderpflegerin Deliah Asimi.

Die Vorsitzende des Johannisvereins Gernach, Sandra Dotzel, bedankte sich bei Sabine Trüdinger und ihrer Kollegin für ihren Einsatz und ihre Mühe mit den Kindern während des ganzen Kindergartenjahres. Worte des Dankes für ihren Einsatz galten auch Ingrid Lukas, die seit 10 Jahren Vorsitzende des Elternbeirats war und im Sommer ausscheidet. Unter dem Applaus der Anwesenden erhielt sie wie die Kindergärtnerinnen, ein Präsent als kleine Anerkennung für ihren großen Einsatz für den Kindergarten St. Franziskus.

Unter dem Motto "Der Regenbogen begleitet uns" hatten Sabine Trüdinger und Deliah Asimi zusammen mit den Wortgottesdienstleiterinnen Doris Berchtold und Gaby Berchtold auch den Wortgottesdienst vorbereitet, der am Morgen in der St. Aegidius-Kirche stattfand. Die Kinder stellten dar, wie sich die Farben stritten, welche von ihnen die Wichtigste sei. Schließlich wurde klar, dass alle Farben zusammenspielen müssten, und dass so sich auch die Liebe Gottes zeige.

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