Neue Gesichter bei KOMM-IN

30.10.2006

Mainpost 30.10.2006

 

Neue Gesichter bei KOMM-IN

 

KOLITZHEIM Zwei neue Gruppenleiterinnen für die Gruppe der Sechs- bis Zehnjährigen Kinder konnte Elke Dressel, die Vorsitzende von KOMM-IN, bei der Vorstandssitzung vorstellen. Dieses Ereignis nahm die Vorstandschaft der Offenen Jugendarbeit mit großer Freude und Erleichterung zur Kenntnis.

 

Maria Haundel und Alwina Stotskij werden die KOMM-IN-Gruppe vom 1. bis zum 4. Jahrgang übernehmen. Sie lösen die langjährigen Betreuerinnen Carmen Schmitt und Karin Karch ab. Sie und ihre Ehemänner waren auch unermüdlich im Einsatz, als es galt, den neuen Raum von KOMM-IN im Gemeindezentrum zu tapezieren und einzurichten. Als krönenden Schlusspunkt des Engagements der beiden konnte die Vorstandschaft von KOMM-IN die Rollos im KOMM-IN-Raum bewundern, die, gesponsert von der Firma Heusinger, schon montiert waren.

Im Sommer waren Carmen Schmitt und Karin Karch in einer kleinen Feier bei der Vorsitzenden von KOMM-IN, Elke Dressel, aus ihrer aktiven Tätigkeit verabschiedet worden.

Ihre Nachfolgerinnen Maria Haundel und Alvina Stotskij bringen viele gute Ideen, Erfahrung im Umgang mit Kindern, und vor allem die Bereitschaft mitbringen, einen Teil ihrer Freizeit für diese Gruppenarbeit zur Verfügung zu stellen. Beide sind fachlich gut vorgebildet, haben Erfahrung in Feldern wie der Begleitung der mobilen Spielkiste des Landkreises oder als Kinderpflegerin. Dabei ist es den beiden wichtig, keinen Leistungsdruck zu erzeugen, sondern den Kindern Anregungen zu bieten, die sie aufgreifen können, aber nicht müssen. Sie sind erfreut darüber, dass die scheidenden Gruppenleiterinnen ihnen noch mit Rat und wenn nötig auch mit Tat zur Seite stehen wollen.

Stotskij und Maria Haundel möchten wöchentliche Gruppenstunden anbieten, bei denen sie abwechselnd dabei sein werden, so dass die Kinder häufiger die Möglichkeit haben, KOMM-IN zu besuchen. Erfreulich auch, dass der Katholische Frauenbund, der die Verantwortlichkeit für den Raum der Krabbelgruppe trägt, diesen auch für KOMM-IN zur Verfügung stellt. Dies ermöglicht den Kindern entsprechend ihren Bedürfnissen, einen Raum zu haben, in dem es eher ruhig zugeht, während im anderen Raum mehr, auch lautstärkere, Aktivitäten stattfinden können.

Einladend für die Kinder könnte auch die reichhaltige Materialsammlung sein, die vom Zirkusprojekt Käää-Tschapp noch zur Verfügung steht, und die von dieser Gruppe genutzt werden kann, wie Angelika Scheidig informierte.

Weitere Themen der Vorstandssitzung waren etwa der Bericht über die Gruppe "Früchtetraum" in Gernach, die sich vierzehntägig trifft und die gerne von den Kindern der Vorschule bis zum 4. Jahrgang besucht wird, oder die Verwendung der JuLeiKA (Jugendleiterkarte).

Fünf Neueintritte

Im weiteren Verlauf berichtete die Vorsitzende, dass einem Austritt aus dem Verein fünf Neueintritte gegenüberstehen.

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