Spaß und gute Unterhaltung im Haus Franziskus

10.03.2020

Mainpost 10.03.2020

Gernach
Spaß und gute Unterhaltung im Haus Franziskus

Vor gut einem Jahr unterzeichneten Pfarrer Thomas Amrehn, Kirchenpfleger Michael Werner, der erste und zweite Vorsitzende des Johannisvereins Gernach, Erhard Scholl und Heiko Berchtold unterzeichneten den Vertrag über die gemeinsame Trägerschaft der Nachbarschaftshilfe Gernach von Kirchenstiftung St. Aegidius und Johannisverein.

Schon kurz darauf fand der erste Spielenachmittag statt. Die Spielenachmittage finden seither in der Regel immer am ersten Freitag im Monat jeweils ab 14.30 Uhr statt und werden meist gerne besucht. Auch wurde das erste Gernacher Schachturnier im Rahmen des Spielenachmittags veranstaltet. KOMM-IN, ein anerkannter freier Träger der Offenen Jugendarbeit, und die Nachbarschaftshilfe benutzen den Raum im Erdgeschoss gemeinsam.  

Die Dekoration des Raumes, immer dem Jahreskreis angepasst, wird von den KOMM-IN-Gruppenleiterinnen erstellt. Auch das trägt zur guten Atmosphäre bei den Spielenachmittagen bei. Klar, dass das Betreuerteam, oft mit Unterstützung der Gäste,  zum Ende des Nachmittags, etwa um 17.30 Uhr, dafür sorgt, dass das Geschirr gespült, der Boden besenrein hinterlassen wird, sodass die gemeinsame Nutzung der Räumlichkeiten sehr harmonisch verläuft.
Den Gästen gefällt dieser Nachmittag: es macht Spaß, miteinander zu spielen, und im Gespräch erfährt man immer wieder Neues und Interessantes, erhält Anregungen und Tipps, etwa für Ausflüge oder kulturelle Ereignisse in der näheren Umgebung. "Es tut gut, sich einfach mal zu unterhalten" so eine Besucherin. "Schade, dass es nicht mehr genutzt wird" - so eine andere Besucherin. Übrigens: Es sind auch Gäste aus anderen Orten willkommen, und man muss nicht Mitglied im Johannisverein sein, um Kaffee, Kuchen, die Unterhaltung genießen zu können, und – vielleicht nach langer Zeit – wieder einmal "Mensch ärgere Dich nicht", Mühle, Dame oder Halma zu spielen.
Der nächste Spielenachmittag findet am Freitag, 3. April, statt.

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