Stimmungsvolle Serenade in Zeilitzheim

23.06.2015

Mainpost, 23.06.2015

 

ZEILITZHEIM

Stimmungsvolle Serenade in Zeilitzheim

Alle musikalischen und gesanglichen Gruppierungen Zeilitzheims ließen es sich bei der diesjährigen Sommerserenade, trotz der unsicheren Wetterverhältnisse, nicht nehmen, den Gästen einen stil- und stimmungsvollen Abend zu bieten. Nicht wie ursprünglich geplant am Zeilitzheimer Gänsewasen unter den Kastanien fand die Veranstaltung statt, sondern im örtlichen katholischen Pfarrzentrum. Der Eintritt war frei, jedoch boten die Verantwortlichen reichlich fränkische Schmankerl und Leckereien, die vor, während und nach der Serenade verköstigt werden konnten.

Mit dem Lied „Musik ist wie die Sonne“ eröffnete der Kolpingchor Zeilitzheim den Abend. Angelika Bäuerlein und Sandra Dotzel vom Leitungsteam der Kolpingfamilie Zeilitzheim begrüßten die zahlreichen Gäste im Pfarrzentrum und führten im weiteren Verlauf der Serenade immer wieder mit Witz und Charme durchs Programm. Auch der evangelische Kirchenchor und der Posaunenchor waren bei der Sommerserenade aktiv. Im Rahmen des Chorprojektes performten Projektsänger des Männerchors unter anderem das bekannte Stück „Altes Fieber“ von den Toten Hosen.

Auch der Kolpingchor startete einen Frauen-Projektchor, der mit seiner Performance die Zuhörer überzeugte. Die Punkt-11-Band begeisterte die Anwesenden mit stimmungsvollen Liedern zum Mitsingen und -klatschen. Ebenfalls Teil des Abends war der Männerchor Frohsinn, welcher ein abwechslungsreiches Programm mit Liedern von volkstümlich über lustig bis modern darbot.

Unter anderem hatte der Männerchor Frohsinn das Lied „Vollwärmeschutz der Liebe“ des Kabarettisten Michl Müller im Gepäck. Mit einem Medley von Abba und dem Stück „Oh du mein Frankenland“, bei dem sie die Anwesenden zum Mitsingen aufforderten, setzten die Heiligenbergmusikanten einen Glanzpunkt des Abends. Der Zeilitzheimer Kolpingchor, welcher den Abend schon eröffnet hatte, beschloss ihn gleichermaßen mit einem Stück unter dem Titel „Phantom der Oper“. Im Anschluss an die Serenade verweilten Musiker samt Besuchern noch in gemütlicher Runde im örtlichen katholischen Pfarrzentrum.

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