Trauer um Markus Kopp

13.09.2018

Mainpost 13.09.2018

OBERSPIESHEIM

Trauer um Markus Kopp

Der Tod des 31-jährigen Oberspiesheimers Markus Kopp kam überraschend und bestürzte viele Weggefährten. Fassungslos war auch der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr, Harald Ebert, als ihn die Nachricht vom Ableben seines Stellvertreters erreichte.

Bereits 2004 trat Markus Kopp in die Jugendfeuerwehr Oberspiesheim ein. Er engagierte sich außerordentlich und absolvierte die Ausbildung zum Truppführer, verschiedene Leistungsprüfungen und die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger. Nach dem Lehrgang zum Gruppenführer besuchte er 2017 den Kurs zum Leiten einer Feuerwehr.

Die Feuerwehr war ein großer Bestandteil seines Lebens. Und somit übernahm er 2014 das Amt des zweiten Kommandanten. „Er reist eine große Lücke in unsere Gemeinschaft“, so Harald Ebert. Sein besonderes Augenmerk war immer auch auf die Jugend in der Wehr gerichtet.

Trotz des hohen Engagements für den Dienst am Nächsten galt sein Interesse auch der Astronomie und jeglicher Art von Basteleien an technischen Geräten. Nach seiner Ausbildung zum Mechatroniker arbeitete er in einer Autowerkstätte in Herlheim.

Er wuchs mit seiner Familie in Herlheim auf, bevor 1998 der Wohnort nach Oberspiesheim verlegt wurde.

Um Markus Kopp trauern unter anderem seine Eltern und seine beiden Schwestern mit ihren Familien.

Das Requiem ist am Freitag, 14. September, um 14 Uhr in der Kirche St. Bartholomäus in Oberspiesheim. Davor, um 13.30 Uhr, wird der Rosenkranz gebetet. Die Urnenbeisetzung ist nach dem Requiem.

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