Wallfahrer mit dem Fahrrad in Vierzehnheiligen

08.05.2018

Mainpost 08.04.2018
GERNACH
Wallfahrer mit dem Fahrrad in Vierzehnheiligen

Zum 20. Mal hatte die KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) zur Fahrradwallfahrt nach Vierzehnheiligen eingeladen – und 47 Personen waren dieser Einladung gefolgt. Der älteste Teilnehmer, Lothar Haupeltshofer, zählte 74 Jahre; der jüngste, Jakob Hess war 10 Jahre alt.

Pfarrer Thomas Amrehn hatte die Wallfahrer in der St. Aegidius-Kirche mit dem Reisesegen verabschiedet, bevor sie sich auf den Weg machten. Elke Dressel und Mary Ann Fuchsberger luden unterwegs zu meditativen Pausen ein: sie hatten Gedanken zur Meditation und Gebete vorbereitet. Mary Ann Fuchsberger und Edeltraud Kraus hatten im Begleitfahrzeug Hilfen für die kleinen Notfälle während der Fahrt bereit.

In Vierzehnheiligen wurden die Wallfahrer festlich empfangen, bevor sie den Gottesdienst besuchten. Klar, dass man am Abend noch bei angeregter Unterhaltung beisammensaß, froh über die bewältigte Strecke.

Am nächsten Tag machten sich die Wallfahrer früh wieder auf den Heimweg nach Gernach. Auch der Rückweg wurde von meditativen Stopps unterbrochen. In Oberhaid kam sogar der Pfarrer dazu; erfreut, die Gernacher zu sehen, die regelmäßig dort Station machen. Pünktlich um 17 Uhr kamen die Wallfahrer an der Bushaltestation in Gernach an. Sie wurden dort von Vorstandsmitgliedern des Frauenbundes, Gaby Berchtold, Hedwig Treutlein-Scholl und Marianne Back, in traditioneller Weise begrüßt: Jeder bekam eine Rose als Willkommen überreicht. Unter den Klängen der Musikkapelle Gernach und mit Gesang zogen die Wallfahrer und die Angehörigen und Freunde, die sie willkommen geheißen hatten, in die Kirche und dankten für die glückliche Heimkehr. Der Vorsitzende der KAB Gernach, Thomas Treutlein, dankte den Helfern für die Unterstützung. Er ehrte das Ehepaar Lucia und Hubert Gahn aus Arnshausen für die 14-malige Teilnahme an der Wallfahrt. Nach der Abschlussandacht warteten auf die müden und durstigen Radler Getränke und der Imbiss. Roman Kempf, stellvertretender Vorsitzender der KAB, und seine Frau Ilse hatten dafür gesorgt.

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