Änderungen in der Hundesteuersatzung

03.05.2021

Mainpost 03.05.2021

Kolitzheim

Änderungen in der Hundesteuersatzung

"Die Hundesteuer ist nicht dafür gedacht, dass die Gemeinde die Hinterlassenschaften der Hunde wegräumen muss". Mit diesem Satz verwies Bürgermeister Horst Herbert in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf die unschönen Hinterlassenschaften der Vierbeiner an manchen Wegrändern und öffentlichen Flächen.

Manche Dienstleister, so der Bürgermeister, übernähmen es nicht mehr bestimmte Rasenflächen zu mähen, weil das Mähwerk durch die Vielzahl der Hundehaufen total verschmutzt werde. Der Bürgermeister wandte sich auch dagegen, Kampfhunde in der Hundesteuersatzung zu berücksichtigen. Nehme man Regelungen für Kampfhunde in die Hundesteuersatzung auf, sende man ein Signal, dass die Haltung von Kampfhunden grundsätzlich möglich sei, war seine Begründung für diese Position. Bisher sei noch keine Genehmigung für Kampfhunde der Kategorie 1 erbeten worden.

Das "berechtigte Interesse" an der Haltung von Kampfhunden dieser Kategorie müsse nachgewiesen werden, die Entscheidung darüber, ob dieses Interesse vorliegt, liegt bei der Gemeinde. Ulrike Bach merkte an, dass die Hundesteuer im Vergleich mit umliegenden Gemeinden mit 50 Euro für den ersten Hund und 75 Euro für den zweiten Hund relativ hoch liege. Gerd Endres brachte ein, dass die letzte Anpassung der Hundesteuer aus dem Jahr 2006 stammt – also eine Erhöhung der Hundesteuer auch zu überlegen wäre.

Die Überlegung von Ulrike Bach, Hundetoiletten mit Tüten für die Hinterlassenschaften der Tiere vorzusehen, stieß auf Skepsis: Die Erfahrung zeige, dass die gefüllten Tüten dann auf anliegenden Äckern wiederzufinden seien, und dass die Geruchsentfaltung in den Abfallbehältern, in die die mit Hundekot gefüllten Beutel geworfen werden, ziemlich stark sei. Man könne vom Bauhof nicht verlangen, dass diese Behälter in so kurzen Abständen geleert werden, dass die Geruchsentwicklung vermieden wird. Viele Tierhalter wissen nicht, dass die Hundesteuer im ersten Jahr ermäßigt wird, wenn man ein Tier vom Tierheim übernimmt.

Matthias Schöpf gab zu bedenken, dass das Tierheim diese Regelung sicher kennt und darüber informiert. Die Einnahmen aus der Hundesteuer liegen bei etwa 20 000 Euro pro Jahr, informierte Horst Herbert. Mit einer Gegenstimme wurde die Hundesteuersatzung mit den besprochenen Änderungen und mit den bisherigen Steuersätzen übernommen. Sie tritt aber erst zum 1. Januar 2022 in Kraft, da die Hundesteuer für dieses Jahr im Februar schon eingezogen worden waren.

 

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"Die Hundesteuer ist nicht dafür gedacht, dass die Gemeinde die Hinterlassenschaften der Hunde wegräumen muss". Mit diesem Satz verwies Bürgermeister Horst Herbert in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf die unschönen Hinterlassenschaften der Vierbeiner an manchen Wegrändern und öffentlichen Flächen.

Manche Dienstleister, so der Bürgermeister, übernähmen es nicht mehr bestimmte Rasenflächen zu mähen, weil das Mähwerk durch die Vielzahl der Hundehaufen total verschmutzt werde. Der Bürgermeister wandte sich auch dagegen, Kampfhunde in der Hundesteuersatzung zu berücksichtigen. Nehme man Regelungen für Kampfhunde in die Hundesteuersatzung auf, sende man ein Signal, dass die Haltung von Kampfhunden grundsätzlich möglich sei, war seine Begründung für diese Position. Bisher sei noch keine Genehmigung für Kampfhunde der Kategorie 1 erbeten worden.

Das "berechtigte Interesse" an der Haltung von Kampfhunden dieser Kategorie müsse nachgewiesen werden, die Entscheidung darüber, ob dieses Interesse vorliegt, liegt bei der Gemeinde. Ulrike Bach merkte an, dass die Hundesteuer im Vergleich mit umliegenden Gemeinden mit 50 Euro für den ersten Hund und 75 Euro für den zweiten Hund relativ hoch liege. Gerd Endres brachte ein, dass die letzte Anpassung der Hundesteuer aus dem Jahr 2006 stammt – also eine Erhöhung der Hundesteuer auch zu überlegen wäre.

Die Überlegung von Ulrike Bach, Hundetoiletten mit Tüten für die Hinterlassenschaften der Tiere vorzusehen, stieß auf Skepsis: Die Erfahrung zeige, dass die gefüllten Tüten dann auf anliegenden Äckern wiederzufinden seien, und dass die Geruchsentfaltung in den Abfallbehältern, in die die mit Hundekot gefüllten Beutel geworfen werden, ziemlich stark sei. Man könne vom Bauhof nicht verlangen, dass diese Behälter in so kurzen Abständen geleert werden, dass die Geruchsentwicklung vermieden wird. Viele Tierhalter wissen nicht, dass die Hundesteuer im ersten Jahr ermäßigt wird, wenn man ein Tier vom Tierheim übernimmt.

Matthias Schöpf gab zu bedenken, dass das Tierheim diese Regelung sicher kennt und darüber informiert. Die Einnahmen aus der Hundesteuer liegen bei etwa 20 000 Euro pro Jahr, informierte Horst Herbert. Mit einer Gegenstimme wurde die Hundesteuersatzung mit den besprochenen Änderungen und mit den bisherigen Steuersätzen übernommen. Sie tritt aber erst zum 1. Januar 2022 in Kraft, da die Hundesteuer für dieses Jahr im Februar schon eingezogen worden waren.

 

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"Die Hundesteuer ist nicht dafür gedacht, dass die Gemeinde die Hinterlassenschaften der Hunde wegräumen muss". Mit diesem Satz verwies Bürgermeister Horst Herbert in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf die unschönen Hinterlassenschaften der Vierbeiner an manchen Wegrändern und öffentlichen Flächen.

Manche Dienstleister, so der Bürgermeister, übernähmen es nicht mehr bestimmte Rasenflächen zu mähen, weil das Mähwerk durch die Vielzahl der Hundehaufen total verschmutzt werde. Der Bürgermeister wandte sich auch dagegen, Kampfhunde in der Hundesteuersatzung zu berücksichtigen. Nehme man Regelungen für Kampfhunde in die Hundesteuersatzung auf, sende man ein Signal, dass die Haltung von Kampfhunden grundsätzlich möglich sei, war seine Begründung für diese Position. Bisher sei noch keine Genehmigung für Kampfhunde der Kategorie 1 erbeten worden.

Das "berechtigte Interesse" an der Haltung von Kampfhunden dieser Kategorie müsse nachgewiesen werden, die Entscheidung darüber, ob dieses Interesse vorliegt, liegt bei der Gemeinde. Ulrike Bach merkte an, dass die Hundesteuer im Vergleich mit umliegenden Gemeinden mit 50 Euro für den ersten Hund und 75 Euro für den zweiten Hund relativ hoch liege. Gerd Endres brachte ein, dass die letzte Anpassung der Hundesteuer aus dem Jahr 2006 stammt – also eine Erhöhung der Hundesteuer auch zu überlegen wäre.

Die Überlegung von Ulrike Bach, Hundetoiletten mit Tüten für die Hinterlassenschaften der Tiere vorzusehen, stieß auf Skepsis: Die Erfahrung zeige, dass die gefüllten Tüten dann auf anliegenden Äckern wiederzufinden seien, und dass die Geruchsentfaltung in den Abfallbehältern, in die die mit Hundekot gefüllten Beutel geworfen werden, ziemlich stark sei. Man könne vom Bauhof nicht verlangen, dass diese Behälter in so kurzen Abständen geleert werden, dass die Geruchsentwicklung vermieden wird. Viele Tierhalter wissen nicht, dass die Hundesteuer im ersten Jahr ermäßigt wird, wenn man ein Tier vom Tierheim übernimmt.

Matthias Schöpf gab zu bedenken, dass das Tierheim diese Regelung sicher kennt und darüber informiert. Die Einnahmen aus der Hundesteuer liegen bei etwa 20 000 Euro pro Jahr, informierte Horst Herbert. Mit einer Gegenstimme wurde die Hundesteuersatzung mit den besprochenen Änderungen und mit den bisherigen Steuersätzen übernommen. Sie tritt aber erst zum 1. Januar 2022 in Kraft, da die Hundesteuer für dieses Jahr im Februar schon eingezogen worden waren.

 

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"Die Hundesteuer ist nicht dafür gedacht, dass die Gemeinde die Hinterlassenschaften der Hunde wegräumen muss". Mit diesem Satz verwies Bürgermeister Horst Herbert in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf die unschönen Hinterlassenschaften der Vierbeiner an manchen Wegrändern und öffentlichen Flächen.

Manche Dienstleister, so der Bürgermeister, übernähmen es nicht mehr bestimmte Rasenflächen zu mähen, weil das Mähwerk durch die Vielzahl der Hundehaufen total verschmutzt werde. Der Bürgermeister wandte sich auch dagegen, Kampfhunde in der Hundesteuersatzung zu berücksichtigen. Nehme man Regelungen für Kampfhunde in die Hundesteuersatzung auf, sende man ein Signal, dass die Haltung von Kampfhunden grundsätzlich möglich sei, war seine Begründung für diese Position. Bisher sei noch keine Genehmigung für Kampfhunde der Kategorie 1 erbeten worden.

Das "berechtigte Interesse" an der Haltung von Kampfhunden dieser Kategorie müsse nachgewiesen werden, die Entscheidung darüber, ob dieses Interesse vorliegt, liegt bei der Gemeinde. Ulrike Bach merkte an, dass die Hundesteuer im Vergleich mit umliegenden Gemeinden mit 50 Euro für den ersten Hund und 75 Euro für den zweiten Hund relativ hoch liege. Gerd Endres brachte ein, dass die letzte Anpassung der Hundesteuer aus dem Jahr 2006 stammt – also eine Erhöhung der Hundesteuer auch zu überlegen wäre.

Die Überlegung von Ulrike Bach, Hundetoiletten mit Tüten für die Hinterlassenschaften der Tiere vorzusehen, stieß auf Skepsis: Die Erfahrung zeige, dass die gefüllten Tüten dann auf anliegenden Äckern wiederzufinden seien, und dass die Geruchsentfaltung in den Abfallbehältern, in die die mit Hundekot gefüllten Beutel geworfen werden, ziemlich stark sei. Man könne vom Bauhof nicht verlangen, dass diese Behälter in so kurzen Abständen geleert werden, dass die Geruchsentwicklung vermieden wird. Viele Tierhalter wissen nicht, dass die Hundesteuer im ersten Jahr ermäßigt wird, wenn man ein Tier vom Tierheim übernimmt.

Matthias Schöpf gab zu bedenken, dass das Tierheim diese Regelung sicher kennt und darüber informiert. Die Einnahmen aus der Hundesteuer liegen bei etwa 20 000 Euro pro Jahr, informierte Horst Herbert. Mit einer Gegenstimme wurde die Hundesteuersatzung mit den besprochenen Änderungen und mit den bisherigen Steuersätzen übernommen. Sie tritt aber erst zum 1. Januar 2022 in Kraft, da die Hundesteuer für dieses Jahr im Februar schon eingezogen worden waren.

 

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"Die Hundesteuer ist nicht dafür gedacht, dass die Gemeinde die Hinterlassenschaften der Hunde wegräumen muss". Mit diesem Satz verwies Bürgermeister Horst Herbert in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf die unschönen Hinterlassenschaften der Vierbeiner an manchen Wegrändern und öffentlichen Flächen.

Manche Dienstleister, so der Bürgermeister, übernähmen es nicht mehr bestimmte Rasenflächen zu mähen, weil das Mähwerk durch die Vielzahl der Hundehaufen total verschmutzt werde. Der Bürgermeister wandte sich auch dagegen, Kampfhunde in der Hundesteuersatzung zu berücksichtigen. Nehme man Regelungen für Kampfhunde in die Hundesteuersatzung auf, sende man ein Signal, dass die Haltung von Kampfhunden grundsätzlich möglich sei, war seine Begründung für diese Position. Bisher sei noch keine Genehmigung für Kampfhunde der Kategorie 1 erbeten worden.

Das "berechtigte Interesse" an der Haltung von Kampfhunden dieser Kategorie müsse nachgewiesen werden, die Entscheidung darüber, ob dieses Interesse vorliegt, liegt bei der Gemeinde. Ulrike Bach merkte an, dass die Hundesteuer im Vergleich mit umliegenden Gemeinden mit 50 Euro für den ersten Hund und 75 Euro für den zweiten Hund relativ hoch liege. Gerd Endres brachte ein, dass die letzte Anpassung der Hundesteuer aus dem Jahr 2006 stammt – also eine Erhöhung der Hundesteuer auch zu überlegen wäre.

Die Überlegung von Ulrike Bach, Hundetoiletten mit Tüten für die Hinterlassenschaften der Tiere vorzusehen, stieß auf Skepsis: Die Erfahrung zeige, dass die gefüllten Tüten dann auf anliegenden Äckern wiederzufinden seien, und dass die Geruchsentfaltung in den Abfallbehältern, in die die mit Hundekot gefüllten Beutel geworfen werden, ziemlich stark sei. Man könne vom Bauhof nicht verlangen, dass diese Behälter in so kurzen Abständen geleert werden, dass die Geruchsentwicklung vermieden wird. Viele Tierhalter wissen nicht, dass die Hundesteuer im ersten Jahr ermäßigt wird, wenn man ein Tier vom Tierheim übernimmt.

Matthias Schöpf gab zu bedenken, dass das Tierheim diese Regelung sicher kennt und darüber informiert. Die Einnahmen aus der Hundesteuer liegen bei etwa 20 000 Euro pro Jahr, informierte Horst Herbert. Mit einer Gegenstimme wurde die Hundesteuersatzung mit den besprochenen Änderungen und mit den bisherigen Steuersätzen übernommen. Sie tritt aber erst zum 1. Januar 2022 in Kraft, da die Hundesteuer für dieses Jahr im Februar schon eingezogen worden waren.

 

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Änderungen in der Hundesteuersatzung

"Die Hundesteuer ist nicht dafür gedacht, dass die Gemeinde die Hinterlassenschaften der Hunde wegräumen muss". Mit diesem Satz verwies Bürgermeister Horst Herbert in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf die unschönen Hinterlassenschaften der Vierbeiner an manchen Wegrändern und öffentlichen Flächen.

Manche Dienstleister, so der Bürgermeister, übernähmen es nicht mehr bestimmte Rasenflächen zu mähen, weil das Mähwerk durch die Vielzahl der Hundehaufen total verschmutzt werde. Der Bürgermeister wandte sich auch dagegen, Kampfhunde in der Hundesteuersatzung zu berücksichtigen. Nehme man Regelungen für Kampfhunde in die Hundesteuersatzung auf, sende man ein Signal, dass die Haltung von Kampfhunden grundsätzlich möglich sei, war seine Begründung für diese Position. Bisher sei noch keine Genehmigung für Kampfhunde der Kategorie 1 erbeten worden.

Das "berechtigte Interesse" an der Haltung von Kampfhunden dieser Kategorie müsse nachgewiesen werden, die Entscheidung darüber, ob dieses Interesse vorliegt, liegt bei der Gemeinde. Ulrike Bach merkte an, dass die Hundesteuer im Vergleich mit umliegenden Gemeinden mit 50 Euro für den ersten Hund und 75 Euro für den zweiten Hund relativ hoch liege. Gerd Endres brachte ein, dass die letzte Anpassung der Hundesteuer aus dem Jahr 2006 stammt – also eine Erhöhung der Hundesteuer auch zu überlegen wäre.

Die Überlegung von Ulrike Bach, Hundetoiletten mit Tüten für die Hinterlassenschaften der Tiere vorzusehen, stieß auf Skepsis: Die Erfahrung zeige, dass die gefüllten Tüten dann auf anliegenden Äckern wiederzufinden seien, und dass die Geruchsentfaltung in den Abfallbehältern, in die die mit Hundekot gefüllten Beutel geworfen werden, ziemlich stark sei. Man könne vom Bauhof nicht verlangen, dass diese Behälter in so kurzen Abständen geleert werden, dass die Geruchsentwicklung vermieden wird. Viele Tierhalter wissen nicht, dass die Hundesteuer im ersten Jahr ermäßigt wird, wenn man ein Tier vom Tierheim übernimmt.

Matthias Schöpf gab zu bedenken, dass das Tierheim diese Regelung sicher kennt und darüber informiert. Die Einnahmen aus der Hundesteuer liegen bei etwa 20 000 Euro pro Jahr, informierte Horst Herbert. Mit einer Gegenstimme wurde die Hundesteuersatzung mit den besprochenen Änderungen und mit den bisherigen Steuersätzen übernommen. Sie tritt aber erst zum 1. Januar 2022 in Kraft, da die Hundesteuer für dieses Jahr im Februar schon eingezogen worden waren.


 

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