Besonders stolz auf die Jugendgruppe

07.03.2006

Mainpost 7.3.2006

 

Besonders stolz auf die Jugendgruppe

 

Zeilitzheim (BAP) Ehrungen standen im Mittelpunkt der Generalversammlung der Feuerwehr. Für 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr ehrte Kommandant Werner Herbert Hans Jürgen Graber, Volker Hahner, Reinhard Götz, Rolf Franke, Dieter Reuther sowie Dieter Schmidt.

Zuvor blickte Vorsitzender Karl Josef Schömig auf das vergangene Jahr zurück. Höhepunkt des Jahres seien die Bewirtung und die Verkehrsregelung während der Fernsehaufzeichnung "Junger Wein und alte Lieder" gewesen. Außerdem sorgten die Feuerwehrler für die Bewirtung beim gemeinsamen Sommerfest mit dem Kindergarten und fuhren mit den Ferienspaßkindern in den Playmobilpark.

Kommandant Werner Herbert informierte, dass die Wehr im vergangenen Jahr einen Einsatz hatte. In der Volkach musste eine Ölsperre gelegt werden, nachdem Diesel in den Bach gelaufen war. Im Juni nahmen zehn Mann an der Leistungsprüfung Wasser teil.

Sehr stolz sei er, so Werner Herbert, auf die für die Ortsgröße sehr stattliche Jugendgruppe, die 19 Mitglieder habe. Diese qualifizierte sich nach dem zweiten Platz im Kreisentscheid und dem vierten Platz im Bezirksentscheid für den Landesentscheid. Hier konnte das Team einen hervorragenden 16. Platz belegen, freute sich der Kommandant. Außerdem besuchten die Mitglieder der Feuerwehr Zeilitzheim im vergangenen Jahr die ständig besetzte Wache in Schweinfurt sowie das Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld.

Im kommenden Jahr, so Herbert, stehen neben einer Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung und einem Erste-Hilfe-Kurs auch der Besuch des Müllheizkraftwerks in Würzburg auf dem Programm. In einem Grußworten lobte dritter Bürgermeister Martin Mack das Engagement der Feuerwehrler, auf das sich sowohl die Gemeinde als auch die Bürger stets verlassen könnten. Das Einsatzspektrum der Feuerwehren habe sich in den letzten Jahren mehr zu technischen Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen oder Unwettern hin und von Brandeinsätzen weg entwickelt, so Mack. Auch Kreisbrandmeister Winfried Seissinger lobte die anerkennenswerte Leitung der Feuerwehrjugend und wünschte ihnen viel Glück für die Zukunft. Den älteren gab er den Rat, noch lange aktiv zu bleiben und ihre Erfahrungen an die Jugend weiter zu geben.

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